Häufige Fehler bei passiven Immobilieninvestments

Seien Sie sich der häufigen Fehler bei passiven Immobilieninvestments bewusst. Der Mehrfamilien-Immobilienmarkt boomt nämlich, und viele neue passive Investoren wollen in die potenziell lukrativen Investitionen einsteigen, die Mehrfamilienhäuser bieten.

Häufige Fehler bei passiven Immobilieninvestments
Häufige Fehler bei passiven Immobilieninvestments

Häufige Fehler bei passiven Immobilieninvestments

Fehler Nr. 1: Emotional investieren

Anstatt eine Mehrfamilien-Immobilieninvestition auf der Grundlage von Bilanzen und Verdiensten zu tätigen, tätigen einige Investoren eine, wie ich es nenne, “emotionale Investition” in eine Immobilie. Einige Investoren sehen eine Immobilie und fühlen sich emotional mit ihr verbunden, weil es sich um einen schönen Neubau handelt oder weil sie in einer trendigen Nachbarschaft liegen und ein Teil davon sein wollen.

“Dies ist eine Situation, in der die Emotionen überhand nehmen und der gesunde Menschenverstand auf der Strecke bleibt, was ein großer Fehler ist. Das Problem ist, dass Emotionen das Urteilsvermögen trüben und die Menschen oft die Anzeichen dafür ignorieren, dass sie möglicherweise zu viel für die Immobilie bezahlen, nur weil sie sie mögen. Leider kostet eine emotionale Investition den Anleger am Ende oft Geld,” sagt Helmut Freitag, ein Experte für Projektmanagement von großen Immobilienkomplexen und Investments.

“Wenn Sie eine Immobilie kaufen, konzentrieren Sie sich auf das, was die Zahlen Ihnen sagen: wie viel Gewinn das Geschäft hat, wie viel die Verwaltung der Immobilie kostet und wie hoch der Mietanstieg auf dem Teilmarkt ist. Vermeiden Sie es, sich zu sehr darauf zu konzentrieren, wie schön das Gebäude ist oder wie “trendy” es ist, in einem bestimmten Markt zu kaufen,” so Immobilienexperte Helmut Freitag von der GREAT AG in Langenhagen bei Hannover.

Fehler Nr. 2: Mit der Wertsteigerung rechnen

Bei der Investition in eine Mehrfamilienhaus erzielen Investoren Gewinne aus zwei Hauptquellen. Die erste ist das Einkommen oder der Cashflow (Mieten und andere Einnahmen, die die Immobilie generiert, wie Gebühren für reservierte Parkplätze usw.); die zweite ist die Wertsteigerung (der Gewinn, den Sie beim Verkauf der Immobilie erzielen). Bei der Bewertung einer Mehrfamilieninvestition ist es wichtig, den Cashflow zu betrachten, da das Einkommen vor dem Verkauf der Immobilie aus dieser Quelle stammen wird.

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“Der Fehler, den einige Investoren machen, besteht darin, mit einer sehr hohen Wertsteigerung zu rechnen, wenn sie hoffen, beim Verkauf der Immobilie einen “Kill” zu erzielen. Das ist jedoch ein riskanter Vorschlag, denn man weiß wirklich nie, wann oder ob es eine Option für eine Wertsteigerung gibt, wenn es Zeit für den Verkauf ist. Wenn es beispielsweise eine Rezession gibt, könnte es eine Nullaufwertung geben,” so der Immobilienexperte Helmut Freitag von der GREAT AG bei Hannover.

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